Aktuelles und Grundsätzliches zur Pfahlprobebelastung

Pfahlprobebelastungen mit dem Osterberg-Verfahren von LOADTEST, Inc.

Die anhaltende Tendenz zu immer höheren Bauwerkslasten bei zunehmend sensiblen Baugrundverhältnissen stellt hohe Anforderungen an die verwendeten Gründungsstrukturen.

Für ihre sichere und wirtschaftliche Auslegung sind statische Probebelastungen unerlässlich. Das von Loadtest entwickelte Osterberg-Verfahren trägt zur Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Auslegung entscheidend bei. Es erlaubt, Pfähle und Schlitzwandelemente mit Lasten zu prüfen, die in ihrer Höhe bislang als technisch nicht ausführbar galten.

Das Verfahren erzielt eine erhebliche Kostenersparnis, da es vollständig auf Reaktionspfähle, Anker und am Pfahlkopf angeordnete Belastungseinrichtungen verzichtet.

Die für den Einmaleinsatz bestimmten Osterberg-Pressen werden im Bereich des Pfahlfußes angeordnet und bringen im Kräftegleichgewicht die Prüflast in beide Richtungen auf. Dadurch gelingt eine einfache und verfahrensbedingte Trennung von Spitzendruck und Mantelreibung.

Kooperationspartner

Loadtest Inc.- Logo

Loadtest, Inc. führt weltweit Pfahlprobebelastungen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit von Fundamentsystemen aus. Im Jahr 1991 gegründet, spezialisiert sich Loadtest auf die Probebelastung von Tiefgründungen mit der beidseitig wirksamen und mehrfach ausgezeichneten Osterberg-Presse. Durch Forschung und intensive Arbeit vor Ort hat Loadtest die Kunst der statischen Pfahlprobebelastung neu definiert.Dies hat zu mehreren 1000 Pfahlprobebelastungen mit der Osterberg-Presse in 60 Ländern und zahlreichen Weltrekorden geführt, zuletzt 2010 in St. Louis, USA mit einer Prüflast von 320 MN.

Website von Loadtest (engl.)